Band

Wer schon damals zu Deep Purple abrockte, Van Halen vergötterte und bei AC/DC in Ekstase verfiel, wird sie lieben, die Band, die die Zeiten des Sex, Drugs and Rock`n` Roll wieder aufleben lässt.

Die fünf Rocker präsentieren die größten Hits der Rockgeschichte live, handgemacht und so nah am Original, dass es authentischer kaum zu toppen ist. Bei dieser Party hält es niemanden auf seinem Stuhl, denn dieser Sound geht direkt in die Beine und reißt auch den ärgsten Nichttänzer vom Hocker. Seit über zwei Jahrzehnten erobern „MÄNNER“ die Bühnen der Republik und begeistern jedes Mal aufs Neue ihre Fans mit Songs von Led Zeppelin, ZZ Top, Toto, Foreigner und Udo Lindenberg. Eine ausgefeilte Light Show und eine aufwendige Soundanlage machen die Party zu einem Spektakel der Extraklasse.

Man hört sich!

Bandgeschichte

1987

Im Sommer `87 formierte sich nach dem Zerfall
der Rockband „Heinz“, dessen Leiter nach Westberlin
übersiedelte, ein neues Bandprojekt, das den klangvollen
Namen „Männer“ tragen sollte. Die übriggebliebenen
Mitglieder, Hannes Gabriel (dr), Christian Weise (key) sowie
Willi Wieduwild (b) machten sich auf die Suche nach einem
amtlichen Frontmann und einem Gitarristen.
Den Vocalpart übernahm Ralf Budack und die
Stromgitarre besetzte Obergitarrero Harald Riedel, der
bis zum heutigen Tag festes Mitglied der Band ist.
Nach harter Probenarbeit ging es im November
endlich los. Von Saßnitz bis Suhl wurde alles bespielt,
was nach einer Bühne aussah.

1988/89

Auch der Bau der Erdgastrasse ging an den Jungs nicht spurlos vorbei. Zwei
Tourneen in den Ural und eine nach Kasachstan standen auf dem Spielplan.
Zur damaligen Zeit bestand das Programm noch zu 90% aus eigenen Songs.

1990

Mit dem Mauerfall zerbrach auch die ostdeutsche Musikszene.
Es wurden die letzten Konzerte gespielt und die Musiker
gingen anderen Tätigkeiten nach.
Bis zum Wiederaufleben gab es einige Versuche die Band in
anderen Konstellationen neu zu aktivieren, es scheiterte
jedoch am fehlenden Management.

1996

MÄNNER investierte noch mal viel Energie, Geld und
Liebe und startete den Neuanfang. Schluss mit eigenen
Songs, back to the roots. Sie spielten das, mit dem sie
als junge Musiker angefangen hatten, nämlich
Hardrock Classics, nur besser – das war das Motto.
Zwei neue Musiker, damals Hellmut Zellin (voc)
und Ingo Maciejewski (b), wurden für ein neues
Programm mit bekannten Coversongs der
70er und 80er Jahre engagiert.

1999

Es gab einen Personalwechsel am Bass. Manne Hecht (†2021)
zupfte nun die Basssaiten in der Kapelle.

2002

Hellmut Zellin (†2015) verlässt die Band. Den Gesangspart
übernimmt nun Achim Scholz (Scholle).

2006

Ein neuer Bassprofessor musste her,
bei Manne hing der Haussegen schief.
Steven Bronfeld hieß der neue Mann am Bass.

2011

Nach 9 Jahren Hardrock-Gekreische stellten
sich bei Scholle stimmliche Probleme ein. 
Für ihn kam Uwe Märzke. 

Mit dieser Mugge zieht die gesamte MÄNNER-CREW
einschließlich Technikern bis zum heutigen Tag durch
die Republik und erweckt bei den junggebliebenen
Rockern, die die Zeit des Sex & Drugs & Rock n‘ Roll
miterlebt hatten, so manche Erinnerungen.

2024

Zwei Bandmitglieder verlassen die Kapelle.
Bei Harry (git) hatten sich schon seit längerer Zeit kleine Wehwehchen
eingestellt und Steven (bg) orientiert sich noch mal beruflich um.
Die Stromgitarre bedient jetzt ein altbekannter Gitarrero aus der
Rock & Heavy Metal Szene Wolle (Densky) Goldberg-Zobel, früher
bei „Joco Dev“ und später „Formel 1“.
Für die tiefen Töne ist Christian Hübner zuständig. Ein erfahrener
Bassplayer, war u. a. bei The AC/DCs Tribute Band tätig.